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Wie können wir helfen?

Wir sind keine Ärzte und wollen auch nicht auf konkrete Krankheitsbilder oder Fachbegriffe aus dem medizinischen Bereich eingehen. Vielmehr soll die Seite helfen, den Leistenschmerz besser beschreiben und differenzieren zu können. Noch ein wichtiger Hinweis: Sollten sie Beschwerden oder Schmerzen haben, suchen Sie einen Arzt auf.



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Die Therapie


Grundsätzlich muss der Leistenbruch therapeutisch behandelt werden, meist ist sogar eine Operation fällig. Hierbei wird das Gewebe, das sich verschoben hat, wieder in die richtige Position gebracht und genäht. Es gibt dazu auch das Kunststoffnetz, das angewandt wird, damit erneute Brüche gar nicht erst aufkommen können. So können viele betroffene Stellen behandelt und abgedeckt werden.
Nach der Operation heilt der größte Teil der Leistenbrüche komplett aus und es kommt selten zu Komplikationen. Bei Entzündungen kann zudem auch mit verschiedenen Medikamenten behandelt werden.

Medikamentöse Behandlung

Bei der Therapie mit Medikamenten muss beachtet werden, dass zwei verschiedene Arten von Leistenbrüchen unterschieden werden.
Der indirekte und der direkte Leistungsbruch. Der indirekte Leistenbruch kommt bei Babys und Kleinkindern vor, da er bereits angeboren ist. Er verschließt sich bei der Geburt nicht mit dem Bindegewebe.

Der direkte Bruch ist der typische Krankheitsfall bei Erwachsenen, der bereits hier ausführlich beschrieben wurde. Der Bauchdruck wird erhöht und es entsteht ein sog. Bruchsack. In Folge können Organe eingeklemmt werden.Als Medikamente kommen blutverdünnende Mittel wie Diclo 50® infrage.
Naturheilkundlich wird auch die elektrische Nervenstimulation empfohlen, TENS.

Hier werden Nervenimpulse durch elektrische Geräte erzeugt, die das Nervensystem dadurch beruhigen. Durch diese Art der Behandlung sind dann zumeist auch weniger Medikamente notwendig. Auf die elektrische Therapie kann dann auch die Wärmetherapie folgen und als rezeptfreies Mittel wird Schüsslersalz Nr.7 empfohlen. Bei kolikartigen Schmerzen ist dieses Medikament zu empfehlen und nicht zu teuer und freiverkäuflich in jeder Apotheke und Online – Apotheke zu bekommen. Auch TRAUMEEL aus der Homöopathie kann helfen.

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