Leistenschmerzen.com

Wie können wir helfen?

Wir sind keine Ärzte und wollen auch nicht auf konkrete Krankheitsbilder oder Fachbegriffe aus dem medizinischen Bereich eingehen. Vielmehr soll die Seite helfen, den Leistenschmerz besser beschreiben und differenzieren zu können. Noch ein wichtiger Hinweis: Sollten sie Beschwerden oder Schmerzen haben, suchen Sie einen Arzt auf.



Weitere Informationen zu Leistenschmerzen

Die Operation


Nachdem alle Symptome geklärt sind, kann die Operation vorgenommen werden. Allerdings sollten die blutverdünnenden Medikamente für die OP direkt davor abgesetzt werden. Denn damit wird das Risiko einer Nachblutung gemindert. Wer Marcumar® einnimmt, sollte auf Heparin® umsteigen. Acetylsäurehaltige Tabletten müssen zudem auch abgesetzt werden. All das sollte insgesamt 7-10 Tage vor der OP geschehen.
Nach der OP heißt es, dass äußerste Ruhe in den nächsten 24 Stunden geboten ist. Für mögliche Komplikationen sollte immer jemand zugegen sein, der in der Not aushelfen kann. Für den Wundschmerz gibt es stillende Medikamente, denn dieser Schmerz wird nach der OP aufkommen.
In den ersten zwei Wochen sollten sportliche Aktivitäten vermieden und auch nur leichte Speisen (Brei, Joghurt) und Getränke (Säfte) eingenommen werden.
Das unterlassen von schwerem Heben, kann auch das Thromboserisiko vermindern.

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